Photography Andras Koos
Photography Andras Koos

Andras Koos – Architekt & Designer…..Ein Gespräch über Innovation, Handwerk und Qualitäten

Andras Koos Architekt, Produkt & Interior Designer

 

 

Herr Koos, immer mehr Gestalter besinnen sich auf historische Werte. Wie ist das zu erklären ?

In einer zunehmenden Industrialisierung bedeuten Großserien und global produzierte Massengüter auch schnelles kopieren und  kostenoptimiertes Produzieren was zu Lasten von Qualitäten geht. Dabei geht der Bezug zum Produkt besonders im digitalen Onlineshop auch schnell verloren. Wir sehnen uns daher nach einem Bezug zwischen Manufaktur und Objekten, fühlen uns wieder hingezogen zu demjenigen der sie entwickelt.

Wie äußert sich das konkret ?

Wenn ich ein Produkt kaufe, das aus Holz, Metall oder Stein gemacht ist, und weiß, das es aus einer kleinen regionalen Manufaktur, dann habe ich das Gefühl, dass auf ehrliche Art intensiv an diesen Dingen gearbeitet wurde. Ich kaufe mir damit also dann  auch eine Stück Handwerksgeschichte,welche je nach Region unterschiedliche Kodes hat und ein Stück Aufrichtigkeit darstellt.

Wie wirkt sich das auf die Interior Gestaltung aus ?

Es geht darum ein Objekt so zu entwickeln, das es eklektisch das Wesen des Nutzers erweitert  und widerspiegelt . Der Kunde, der sich so seine Wohnung einrichtet muß das Gefühl haben: Diese Dinge bereichern seine Welt als freundliche Partner, die Lebensfreude hervorrufen. Das Leben ist heute ein Patchwork geworden. Deshalb versuche ich immer, eine Collage herzustellen.  Es gibt für mich keine konsistenten, sterilen Wohnwelten mehr.

Was bringt die Zukunft ?

Design durchdringt immer mehr Alltagsbereiche. In meiner Jungend gab es noch Produkte, die einfach Archetypen waren. Objekte die einfach nur einen Zweck erfüllen mußten, wie  eine Wasserflasche oder eine Zitronenpresse. Heute ist nichts mehr nicht designed. Dieser allgemeine Drang, alles gestalten zu wollen, bedeutet dass der Qualitätsanspruch eigentlich steigen müßte, damit es in Zukunft nicht nur kryptische, aber ästhetisch ziemlich sinnleere  Gestaltung gibt.

Wie kann das gelingen?

Design muß authentischer werden. “ Storytelling“ ist wichtig. Das heißt: es muß eine Geschichte sein, die das Objekt mit dem Nutzer verbindet. Früher war die Form in seiner Klarheit für mich entscheidend. Heute  komme ich auch immer mehr dahin, das mich Materialien und Oberflächentexturen, Farbe und Stoffe interessieren. Das ist ja auch das Interface, das ein Mensch berührt. Hier wird Qualität und Verarbeitung im wahrsten Sinne spürbar.

Ein Reflex auf die digitalisierte Welt ?

Ob auf dem Smartphone oder Tablet, die Menschen wischen heute ja nur noch über Glasplatten. Das kann nicht das Ende der Evolution sein ! Ich glaube das der Mensch ihm angemessene Interfaces braucht und nicht nur solche sterilen Flächen. In den nächsten Jahren wird da noch einiges passieren.

 

 

Andras Koos Architekt, Produkt & Interior Designer – Photography „Hand’s off“

 

Andras Koos Architekt, Produkt & Interior Designer

 

Photography Andras Koos ©2017

 

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Mr. Koos, more and more designers are revising historical values. How can this be explained ?

In an increasing industrialization, large series and globally produced bulk goods also mean fast copying and cost-optimized production, which is at the expense of qualities. The reference to the product, especially in the digital online shop, is also quickly lost. We therefore long for a relationship between manufactory and objects, feel ourselves drawn again to the one who develops them.

How does this express itself?

When I buy a product made of wood, metal or stone and know it comes from a small regional manufactory or the Bavarian Forest, I feel that honesty was intensively worked on these things. So I buy a piece of craftsmanship, which has different codes depending on the region and represents a piece of sincerity.

How does this influence the interior design?

It is about developing an object that is eclectically expanding and reflecting the essence of the user. The customer, who has thus established his home, must have the feeling that these things enrich his world as friendly partners, which bring joy to life. Life has become a patchwork today. That’s why I always try to make a collage. For me, there are no more consistent, sterile living worlds.
What does the future bring?

Design permeates more and more everyday areas. In my youth there were still products that were simply archetypes. Objects which simply had to fulfill one purpose, like a water bottle or a lemon press. Today, nothing is designed. This general urge to shape everything means that the quality requirement should actually increase so that in the future there will be not only cryptic, but aesthetically more sensible design.

How can this succeed?

Design must become more authentic. „Storytelling“ is important. That is, it must be a story that connects the object to the user. In the past, the shape was crucial to me. Today, I also get more and more interested in materials and surface textures, colors and fabrics. This is also the interface that touches a person. Here, quality and processing are in the truest sense.

A reflex on the digital world?

Whether on the smartphone or tablet, the people wipe today only over glass plates. This can not be the end of evolution! I believe that man needs in the appropriate interfaces and not only such sterile surfaces. There will be a lot going on in the coming years.

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Photography Andras Koos © 2017

 

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design
Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

Erinnerung und Emotion

Andras Koos belebt ästhetische Traditionen der Vergangenheit und interpretiert sie neu in einem individuellen, einzigartigen, originellen Stil.
Moderne Klassik als elegante, vielseitige Synthese aus Art Déco, Neo Modern aber auch von Dolce Vita, Jazz Age und spezieller Hollywood-Atmosphäre.
 
So entstehen in den Projekten Badezimmer in einem schlichten, erlesenen, zeitlosen Charme.
Inspirationen von  Materialiäten und dem Licht sind dabei die Schlüssel zu Schlichtheit und Eleganz.
Daher lautet auch nicht “ Form Follows Function“ , sondern „Form Follows Emotion“ das Credo zum Maßgeschneiderten Bad.
Der erste Schritte geht immer von einer Emotion aus.
Wie bei einem Koch, der von seinem Geschmacksinn ausgeht und ein Gericht entwickelt. Selbstverständlich entsteht  daraus auch eine Funktionalität, welche durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Handwerksbetrieben realisiert wird.
Ob Modern oder klassisch ein Bad sollte wie ein Wohnraum gedacht werden.
Hier ein paar Inspirationen zu meinen Bädern.

Der zum Ort verdichtete Raum.


Wenn Räumlichkeiten singularisiert werden, dann avancieren sie zu dem, was man im Interior Design „Orte“ nennt. Die dortige Unterscheidung zwischen space und place meint nichts anderes als die Differenz zwischen Räumlichkeiten innerhalb einer sozialen Logik des Allgemeinen und einer der Einzigartigkeiten.

Orte sind singuläre Räume, in denen dingliche Objekte so arrangiert und mit Bedeutung und Offerten für Wahrnehmungen versehen werden, dass sie jenseits der Standardisierung, denen Räumlichkeiten in der sozialen Logik des Allgemeinen unterworfen sind, als Eigenkomplexität mit besonderes komponierter räumlicher Dichte erfahren werden.

Sehenswerte Städte wie Paris und Venedig mit Ihrem Stadt -und Straßenbild, ihrer Atmosphäre und Erinnerungen sind historische Prototypen für > eigenlogische Orte.

Aber auch Herrschaftsanlagen und Sakralbauten, besondere Landschaften oder Kultstätten, schließlich Wohungen, Shops und atmoshärisch dichte Bürolandschaften in der Kreativbranche können zu besonderen Orten in diesem Sinne werden.

Während in der Logik des Allgemeinen Räumlichkeiten überall in gleicher Weise bestimmte Funktionen erfüllen, werden in der Logik des Besonderen Orte zu Identifikationsräumen.

Der Raum ist hier gewissermaßen nicht extensiv, sondern intensiv.

Hier ist es die Lokalität des Raumes, welche die Akteure interessiert. Erst der zum Ort verdichtete Raum kann zum zu einem Erinnerungsort und zur Stätte einer räumlichen Atmosphäre werden.

Beispiele:

  • Ladenbau: “ Karstadt versus Abercrombie & Fitch“
  • Office: „Grossraumbüro versus Google-Office „
  • Hotel: “ Hilton versus Seemansheim/Hamburg“

 

 

[h1]Ein Ort mit besonderer räumlicher Atmosphäre [/h1]

 


Dieses Finka Hotel in Andalusien ist kein Hotel nach der Allgemeinen Logik wie ein Hotel normalerweise erfahren wird.

Es wirkt wie eine klassische Hazienda, wird jedoch durch die hohe Verdichtung von ländlicher Architektur, moderner Kunst und singulären urbanen Produkten zu einen intensiv erlebten Ort verdichtet.

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

© Andras Koos 2018

 

Andras Koos ©2018

 

© Andras Koos 2018

 

© Andras Koos 2018

 

© Andras Koos 2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

© Andras Koos 2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

Andras Koos ©2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

Andras Koos Architectural Interior Design ©2018

 

© Andras Koos 2018

 

© Andras Koos 2018

 

© Andras Koos 2018

 

© Andras Koos 2018

 

Mehr Informationen über dieses Finka-Hotel mit angeschlossenem Gestüt erfahren Sie unter:

www.schoenerverreisen.de

 

 

 


 

 

[h1]Helga’Folly[/h1]

 

Bei Helga kommt neben der Einzigartigkeit Ihrer Person, noch die einzigartig des Objektes „Haus“ hinzu. Das heißt, die Besonderung  der ausgesuchten ausführenden Künstler und die Besonderung der Dinge, Objekte werden eng miteinander verknüpft.

Wer Helga’s Folly betritt, kommt in ein surrealistisches Hexenhaus. Eine Fantasiekulisse, irgendwo zwischen Geisterbahn, Alice im Wunderland und einem von Dalí gestalteten Familienalbum. Schon in der ersten Nacht, sicher verwahrt unter dem Moskitonetz wie in einem durchsichtigen Zelt, hatte ich an den Wänden ein Gewoge von Gestalten und Figuren ausgemacht. Unten, in den Salon- und Restauranträumen, ist die Innenausstattung vollkommen hemmungslos explodiert. Tischleuchter mit zerfließenden Kerzenlandschaften wie in einer Tropfsteinhöhle. Plastikskelette, die es sich auf Sesseln bequem gemacht haben. Expressive Malerei nicht nur auf Wänden, sondern auch an der Decke und sogar auf Fensterglas. Und über der Wandmalerei dann noch mal Gemälde – oder sepiabraune Fotos, die Damen und Herren aus der Zeit der britischen Kolonialherrschaft zeigen, als Sri Lanka noch Ceylon hieß. Es ist wie der Besuch in einem Museum, das den Verstand verloren hat.

Das Haus, erzählt Helga, hat ihre Mutter in den 1930er Jahren entworfen, als Wohnsitz für die Familie, im schlichten Bauhaus-Stil. „Die Verrücktheit ist ganz und gar von mir“, erklärt Helga, „vorher war alles weiß.“ Das Hotel im Haus entstand nicht zum Geldverdienen, Gewinn zu machen ist im Haus bis heute nicht die Hauptsache.

 

 

Helga

 

Helga’Folly ©2018

 

Entre – Helga’Folly ©2018

 

Helga’Folly ©2018

 

Candlestick – Helga’Folly ©2018

 

Helga’Folly ©2018

 

Roomdoor – Helga’Folly ©2018

 

Restaurant – Helga’Folly ©2018

 

Restaurant – Helga’Folly ©2018

 

Lobby – Helga’Folly ©2018

 

Nutknacker Room – Helga’Folly ©2018

 

Helga’Folly ©2018

 

Art Painting – Helga’Folly ©2018

 

Blue Room – Helga’Folly ©2018

 

Mehr Informationen über Helgs’Folly erfahren Sie unter:

www.schoenerverreisen.de

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ist der Kreative Arbeitsprozess eines Designers ?

Materialität der Produkte, die Haptik der Produkte stehen im VordergrundWaMaterialität der Produkte, die Haptik der Produkte stehen im Vordergrunds hat das nun mit Einrichtung zu tun? Sehr viel. Denn was unsere Haut berührt, berührt uns.

Für mich gibt es keinen festen Ort oder Zeitpunkt, um kreativ zu sein. Es muss vieles zusammenkommen und es hilft, wenn man nicht durch den Büroalltag absorbiert wird.

Denn hier wird man leider oft mit Themen konfrontiert, die nicht viel mit Kreativität zu tun haben und die dann nur ablenken.

Deswegen schaffe ich es am besten auf Reisen, kreativ zu sein. Besonders gerne  schaue ich mi Hotelkonzepte an.

Zusätzlich sind die fremden Kulturen, denen man auf Reisen begegnet, immer eine große Inspiration.

A nächstes kommt dann die Materialität der Produkte ins Spiel, die Haptik der Produkte stehen im Vordergrund.

Bei mir gibt es kein bevorzugtes Material. Das Material muss vorrangig der Aufgabenstellung gerecht werden.

Ich schätze aber auch sehr den Kontrast zwischen Materialien und das was entsteht, wenn man sie miteinander kombiniert.

Deswegen arbeite ich auch gerne mit anderen Werkstoffen, die ganz unterschiedliche Eigenschaften haben können.

Es ist mir aber immer wichtig, dass das verwendete Material eine eigene Identität hat.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht wie Sie etwas buchstäblich begreifen?
Sie streichen über eine Oberfläche uwahrsten Sinne berührt.
Sie drücken mit dem Finger auf eine Fläche und erfahren seine Festigkeit und Konsistenz.
Sie umfassen einen Gegenstand und erkennen seine Dimension. Sie fahren die Konturen eines Objektes nach und erfassen seine Form.
Für diese komplexen Zuordnungen brauchen Sie lediglich Ihre Finger.

Helden?

Ich habe keine Helden. Und ich glaube auch nicht, dass es das perfekte Vorbild gibt. Aber es gibt einige Persönlichkeiten, die ich sehr schätze und die mich inspirieren. Die meisten kommen aus der Kunst oder der Architektur. Allerdings vermeide ich es immer, Namen zu nennen, da das schnell falsch verstanden werden kann, wenn man nicht alle Hintergründe kennt.

Stil?

Ich glaube nicht, dass ich meine Arbeit auf eine Stilrichtung reduzieren kann. Das gibt es heutzutage sowieso nur noch selten, dass jemand in einem einzigen Stil arbeitet. Von den verschiedensten Stilen findet sich wahrscheinlich von jedem etwas in meiner Arbeit. Bauhaus und seine Disziplin ist eine Grundeinstellung, und „form follows function“ ist eine Selbstverständlichkeit. Aber die Form an sich sowie gewisse Akzente sind auch wichtig, um den Charakter eines Produktes und seine Aussage zu formulieren. Da kommt dann ein postmoderner Gedanke ins Spiel, der dafür die nötigen Werkzeuge liefert. Landhaus inspiriert mich weniger als Stil, aber durch seinen Einsatz von Handwerk und klassischen Konstruktionen.

 

Andras Koos Innenarchitekt- Interior Designer

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Wohnen passiert mit dem gesamten Körper. Wir laufen barfuß über Flächen, liegen mit nackten Beinen auf dem Sofa, sitzen in Shorts auf Stühlen, lehnen uns an Möbel, Türen, Wände an. Je nach Körperteil nehmen wir Oberflächen auch unterschiedlich wahr.  Wenn Sie Möbel oder Stoffe auswählen, machen Sie sich zuvor bewusst, wie und womit sie diese berühren werden.
Materialien und ihre Oberfläche verbinden wir mit bestimmten Kennzeichen, die oft auch ein Gefühl beschreiben.

 

 

 

Ich habe einige Beispiele, die man weiter ergänzen kann:

  • transparentes Glas: Kühl, spiegelnd, festlich, glänzend,…
  • Edelstahl : samtig, kalt, blinkender Glanz, hart, dicht,…
  • Seide: raschelt, glatt, elegant, kühlt, zart,…
  • Marmor: glatt, opulent, kalt,…

Übrigens haben wir aufgrund unserer Erfahrungen eine bestimmte Erwartungshaltung gegenüber Materialien.

Viele dieser sinnlichen Erfahrungen machen wir in der Natur.

Ich bin der Meinung, dass wir unsere Sinne nicht allzu oft enttäuschen sollten, indem wir uns mit Materialien umgeben, die etwas vorgeben, was sie nicht sind – authentische, natürliche Materialien sind für mich essentiell.

Daher verwende ich in meine Projekten nur hochwertige Materialien welche im laufe der Zeit Patina entwicklen können dabei Langlebig bleiben ohne Cheap zu werden.

 

 

 

 

Es versteht sich fast von selbst das die Verwendung von hochwertigen Naturprodukten mit einem Handwerklichen können einher gehen muss und damit sich bei vermeintlich Optisch fast gleichen Produkten sich die Frage stellt unter welchen Bedingungen für Mensch und Umwelt das Möbel, der Stoff oder die Leuchte hergestellt wurde.

Bei Importware aus Fernost zum Beispiel sind die Standards meist nicht ganz klar zu ermessen. „In Bezugsstoffen können Bromate enthalten sein, in Kastenmöbeln Formaldehyd, Metalle sind schlecht verchromt und unter äußerst bedenklichen Arbeits -und  Umweltbedingungen hergestellt „, um ein paar typische Beispiele zu nennen.

Man sollte sich auf seinen gesunden Menschenverstand verlassen: „Wenn nebeneinander zwei schicke, einander sehr ähnliche,  Sofas stehen, die erheblich unterschiedliche Preise haben, ist das schon ein deutlicher Hinweis“, meinen wir und empfehlen sich vom Verkäufer gezielt nach CSR oder FSC-Zeichen zu fragen. In der Regel sind diese vermeintlich günstigen Produkte auch Handwerklich nicht überzeigend produziert was ebenso ein Zeichen für einen bedenklichen Produktionsprozess sein sollte.

 

 

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Andras Koos Interior Design Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kennst Du den Unterschied zwischen Innenarchitekt, Architekt und Raumausstatter oder Einrichter ?

In regelmäßigen Abständen bekomme ich die Frage gestellt, was denn eigentlich der Unterschied zwischen Innenarchitekt, Architekt und Raumausstatter ist.

 

Wer macht was? Das erfährst du in diesem Beitrag !

 

 

 

Eigentlich könnte man die drei Berufe in einen groben zeitlichen Ablauf stecken. Zuerst beginnt der Architekt mit dem Hausbau, dann kommt der Innenarchitekt bzw. Interior Designer  und beginnt mit der Innenraumgestaltung. Der Raumausstatter setzt dann die Ideen der Interior Designer in Vorhängen und Bodenbelägen um.

 

 

[h2]Der Architekt :[/h2]

Die Aufgaben des Architekten sind eigentlich relativ klar. Er Entwirft das Haus, die Wohnanlage oder das Gebäude. Dazu kommt dann noch der Landschaftsarchitekt der für die Flächen um das Haus zuständig ist. Der Architekt oder auch “ Hochbauarchitekt “ genannt, plant neben dem Design für das Haus auch seine Infrastruktur wie Heizung, Strom und Wasserversorgung.  Wie bekommt einen Architekt eigentlich zu seinem Auftrag? Im privaten werden sie gerne weiterempfohlen, für größere Projekte werden jedoch  Wettbewerbe von Stadt, Land oder auch Firmen veranstaltet. Die  können geladen oder  offen sein, was so viel bedeutet, ob alle interessierten oder nur bestimmte einen Entwurf abgeben können. Der oder die Gewinner haben dann die Möglichkeit das Projekt mit dem Bauherren weiterzuentwickeln.

Die Planung der Innenräume und auch die  Fachdisziplin  “ Lichtplanung “ übernehmen Architekten in der Regel nicht. Da kommen nun die Innenarchitekten ins Spiel.

 

Product Design “ Stadtbeleuchtung “ Andras Koos AID © 2008

 

 

[h2]Der Innenarchitekt / Interior Designer [/h2]

Innenarchitekten planen und gestalten eine Vielzahl von Räumen wie z.B. Wohnräume, Praxen, Hotels, Gastronomien und natürlich Shops und Läden.
Was gehört alles zur Planung? Grundsätzlich startet alles mit dem Entwurf, wie beim Architekten werden in mehreren Stufen Entwürfe angefertigt und z.b. bei Kommerziellen Projekten auch das Corporate Design / Storytelling Konzept entwickelt. Dazu wird ein Licht & Farbkonzept erstellt, Materialien gewählt und natürlich der Stil , die Richtung von Klassisch über Vintage bis modern festgelegt.   Zum definierten Konzeptrahmen werden dann passende Möbel und Textilien ausgesucht bzw. Möbel, Leuchten und  Teppiche entworfen und in Auftrag gegeben.  Am Ende ist dann ein harmonisches und stimmiges Gesamtkonzept entstanden

 

 

Simply Food Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Corporate Design – Andras Koos ©

 

Tom & Konsorten Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Corporate Design – Andras Koos AID ©

 

Bellevue Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Licht Design – Andras Koos ©

 

Andras Koos Innenarchitektur 

 

 

 

[h2]Wann brauche ich einen Innenarchitekten / Interior Designer ?[/h2]

  • Wenn Du ein Haus bauen, umbauen willst.  Einen Shop, Restaurant oder ein Office eröffnen möchtest.
  • Wenn du Räume, die Wohnung oder das Haus neu einrichten möchtest.
  • Wenn du ein stimmiges Lichtkonzept brauchst.
  • Wenn du Hilfe bei der Auswahl von Materialien, Farben oder Stoffen brauchst
  • Wenn du Hilfe beim Umbauen von Bädern brauchst.
  • Wenn du eine neue Küche brauchst.
  • Oder dir einfach nur das “ besondere “ bei der Einrichtung fehlt

 

Penthouse Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Licht Design – Andras Koos AID ©

 

Penthouse Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Licht Design – Andras Koos AID ©

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Möbeldesign Andras Koos Hamburg

Penthouse Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Licht Design – Andras Koos AID ©

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

 

[h2]Raumausstatter – Einrichter[/h2]

Raumausstatter sind diejenigen, die  Vorhänge und Gardinen nähen, Sie fertigen den Sonnenschutz an und legen Böden.

Sie beraten auch bei der Auswahl der Materialien und Befestigungssysteme.

Der Einrichter ist ein Händler und verkauft Möbel. Er bekommt oft Vorgaben vom Hersteller bzw. Möbelhaus in dem sie arbeiten, welche Möbel sie verkaufen sollen. Daraus entwickeln sie dann die entsprechende Einrichtung des Kunden.

 

Altbau Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Licht Design – Andras Koos AID ©

 

Penthouse Hamburg – Innenarchitektur, Produkt und Licht Design – Andras Koos AID ©

 

 

– Andras Koos AID © –

Was ist der Unterschied zwischen einem Innenarchitekt, dem Interior Designer und einem Einrichtungsberater?

 

[h2]

In der Einrichtungsbranche kann es manchmal schon verwirrend sein- wer ist denn nun eigentlich wofür zuständig?

Es gibt einige die einem bei der Einrichtung Hilfe leisten wollen. Wer ist denn nun der “Richtige” für mich und was steckt denn dahinter?

 

[/h2]

 

[h1]Innenarchitekt[/h1]

  • Hat Innenarchitektur an eine Hochschule studiert mit dem Abschluss Dipl.-Ing. oder Master
  • Er oder Sie darf sich durch die Kammermitgliedschaft Innenarchitekt nennen und den Begriff Innenarchitektur verwenden.
  • Ist Mitglied in der Architektenkammer, was bedeutet dass er meistens nach HOAI (Honorarordnung für Architekten & Ingenieure) abrechnet.  Die Honorarordnung legt das Honorar nach den Leistungen von Entwurf über Ausführungsplanung und Bauüberwachung im Kontext zur Bausumme fest. Dafür erstellt der Innenarchitekt ein sehr detailliertes Angebot welches das Honorar für jede einzelne Leistung transparent definiert. Mit dem Innenarchitekten ist je nach Leistungsbild ein Pauschal, Projektbezogen oder pro Stunde Honorar vereinbar was bei kleineren Projekten von Vorteil ist.
  • Der Innenarchitekt stellt ein Angebotsverzeichnis , verhandelt für den Auftraggeber und prüft die Rechnungen.
  • Der Innenarchitekt ist fachlich ein Architekt mit der Spezialisierung auf Innenräume und deren Wirkung. Er darf Bau und Nutzungsänderungsanträge beim Bauamt stellen.

 

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

 

[h1]Interior Designer[/h1]

  • Ist kein geschützter Begriff, jeder kann sich Interior Designer nennen.
  • Dipl.-Ing. der Fachrichtung Innenarchitektur, also “studierte Innenarchitekten” die kein Mitglied in der Kammer sind nennen sich auch oft Interior Designer.
  • Man erkennt die “Richtigen” also am Titel.
  • Die Art der Honorarabrechnung ist den Interior Designern freigestellt, ob Pauschal, Projektbezogen oder pro Stunde kann und darf jeder selbst entscheiden.
  • Der Interior Designer darf keine Bauanträge stellen.
  • Professionelle Interior Designer entsprechen im Allgemeinen dem Leistungsbild des Innenarchitekten.
  • Ein hoher Bekanntheitsgrad eines Designers durch Klassische und Digitale Medien ( u.a. Homify, Houzz ) ist nicht zwingend  ein Garant für Fachliche und Ästhetische Kompetenz, sondern eher ein Zeichen für hohen Marketingaufwand. Sie sollten sich die Referenzen zeigen lassen.

 

Photography Andras Koos

 

[h1]Einrichtungsberater[/h1]

  • Keine Ausbildung oder Studium vorausgesetzt
  • Bekommen oft Vorgaben vom Hersteller bzw. Möbelhaus in dem sie arbeiten, welche Möbel sie verkaufen sollen. Daraus entwickeln sie dann die entsprechende Einrichtung des Kunden.
  • Es gibt aber auch ” studierte Innenarchitekten” die in großen Möbelhäusern welche z.B. in der Küchen- oder Sanitärplanung tätig sind, dabei ist eine Fachliche Beratung gewährleistet. Der Ästhetische Input jedoch gering.

 

Signature Kollektion – Koos Interior Design

 

 

[h1]Aufgaben des Interior Designers bzw. Innenarchitekten[/h1]

  • Im Allgemeinen das Gestalten von Innenräumen privat und gewerblich.
  • Entwicklung eines Raum-, Material- Farbe und Lichtkonzeptes.
  • Umsetzung des Brandings im Raum bei gewerblichen Kunden z.B. im Ladenbau.
  • Aus – und Umbaumaßnahmen, Auswahl der Möbelstücke und Dekorativer Beleuchtung.
  • Beaufsichtigung der Umsetzung der geplanten Massnahmen.
  • Art Consulting, Finales Staging und Dekorieren des Raumes.

 

Modern Loft -Residential Hamburg

Stil mit Substanz – Altbau modern saniert!

Für alle, die sich bisher noch nicht an das Wagnis Altbausanierung herantrauten!

Heben Sie sich vom Mainstream ab!

Wie setze ich die richtigen Farbakzente? Wie schaffe ich eine Atmosphäre, die gleichzeitig edel und lässig ist und bei der der Altbau Charme erhalten bleibt?

Jeder weiß, eine Altbausanierung birgt ungeplante Herausforderungen!

Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung, die verbunden ist mit Kreativität und dem hohen Anspruch an Ästhetik und Design.

Wir führen Sie von der Ideenfindung bis zur Ausführung durch die Modernisierung Ihrer Wohnung, Ihrer Bäder und Ihrer Küche.

Eines ist klar!

Eine effektive Ausführung aus einer Hand bedeutet für den Bauherrn unter dem Strich eine immense Kostenersparnis!

GEMEINSAM SCHRITT FÜR SCHRITT

1 Kennenlernen

  • Grundlagenermittlung

wir nehmen uns Zeit für eine gemeinsame Bestandsaufnahme

  • Konzepterstellung

der erste maßgeschneiderte Entwurf

2 Zusammenfinden

  • Entwurfsplanung
  • Wir gehen ins Detail.

Wir erstellen ein Moodboard mit Farben, Stoffen und Materialien.

Wir erstellen Konstruktionszeichnungen.

3 Wir ermitteln die Kostenaufstellung.

Koordination der Leistungsbeschreibung

  • Ausschreibung und Angebotsprüfung an die verschiedenen Gewerke
  • Mitwirkung bei der Auftragsvergabe

Koordination der Leistungsbeschreibung

4 Es geht los!

  • „Spatenstich“
  • Wir halten Sie bei allen Bauabschnitten auf dem Laufenden!

Persönlich Bauleitung, Überwachung und Koordination aller Ausführungen.

5 Rechnungsprüfung und Kostenkontrolle.

6 Gemeinsam Ankommen – jenseits des Mainstreams!

Stil mit Substanz….im modernen Ambiente – Altbausanierung Hamburg 2017

 

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design – Flur

 

Stil mit Substanz….im modernen Ambiente – Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

Classic Interiors by Andras Koos Architectural Interior Design

 

Stil mit Substanz….im modernen Ambiente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andras Koos Innenarchitektur
Andras Koos Innenarchitektur

Inspiration auf Antikmärkten

Schon immer haben mich Antikmärkte inspiriert und fasziniert!

Oft stöbere ich auf diesen Märkten, um nach dem außergewöhnlichen Stück für ein Projekt oder für meine Kunden zu suchen.

Natürlich ist meine Kamera bei diesen Besuchen immer mein treuer Begleiter.

Betrachtet man nämlich die Ware, die der Marktanbieter nur zufällig drapiert hat, durch ein Objektiv, dann bekommen die an für sich profanen Dinge, völlig neue Bezüge zueinander.

Dieser Wechsel der Perspektive ergibt dann entweder wieder etwas Ordnendes oder etwas völlig Neues.

Der Marktbesuch wird zum spannenden und visuellen Erlebnis, wenn man es denn zuläßt…

Hier ein paar Bilder meines letzten Marktbesuches:

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Andras Koos Innenarchitektur

 

Photography Andas Koos © 2017

 

 

 

 

Tom & Konsorten – Ein Storytelling Shopkonzept in der HafenCity

 

 

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Product, Lightning & Interior Design by Andras Koos Architectural Interior Design

 

Es ist bereits ein paar Monate her, als Tom zu mir kam und mir seine Idee eines Concept Stores vorgestellt hat.

Concept Stores gibt es ja schon eine ganze Reihe, besonders im Bereich Mode und Möbel.

Einen Concept Store für Food, Souvenirs und Geschenkartikel zu entwickeln, war jetzt etwas ganz Neues für mich. Das Kombinieren verschiedener Welten aus dem Bereich Lifestyle hatte ich bereits bei Koos + Ko inszeniert, aber hier war ein Foodbereich nie integriert.

Eine Art Concept Store lediglich für den Foodbereich hatte ich gerade im letzten Jahr mit “ Simply Food “ realisiert.

Nun bot sich die Gelegenheit, ein Konzept aus beiden Welten zu entwickeln. Ich war begeistert, allzu gerne bereit, mich bei diesem Projekt als Designer und Innenarchitekt einzubringen.

Das neue Shop & Taste Konzept brauchte eine besondere Location. Diese fand Thomas dann auch gleich neben der Elbphilharmonie  und es konnte losgehen!

Nach ersten Konzeptentwürfen und der Entwicklung des Brands mit Signum und Claim, war mir schnell klar, dass TOM & KONSORTEN auch ein eigenes CD-Design brauchte. Das musste als Bezug zum Hafen und der Hafencity ein bisschen Industrial sein, aber eben nicht das verklärte Industrial Vintage Design, dass zur Zeit in jedem neuen Coffeshop zu sehen ist.

Das Herzstück des Shops wurde ein klassisches Kontor, das auch in den Industriehallen der späten 80er Jahren noch zu finden war. Mein Bestreben aber war es, das Konzept edler zu gestalten. Original Fliesen der Pariser Metro rundeten den Plan ab, die Regale und Tische wurden von mir eigens im edlen Industrial Look entworfen. Selbstverständlich alles passend zu der Ware und dem Luxus Fast Food, den Thomas bald in seinem neuen Concept Store anbieten wird.

 

Hier seht Ihr den Entwicklungsprozess von Tom & Konsorten.

 

[h1]Der Store[/h1]

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Product, Lightning & Interior Design by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Product, Corporate & Interior Design by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Planung und Innenarchitektur by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Planung und Innenarchitektur by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Planung und Innenarchitektur by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Planung, Produktdesign und Innenarchitektur by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Planung und Innenarchitektur by Andras Koos Architectural Interior Design

 

[h1]die Idee[/h1]

 

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Entwurf & Konzept by Andras Koos Architectural Interior Design

 

[h1]Der Brand[/h1]

 

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CI-CD Entwicklung by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Grafik : Frank Pavlic

 

[h1]der Entwurf[/h1]

 

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Entwurf, Planung und Innenarchitektur by Andras Koos Architectural Interior Design

 

[h1]das Design[/h1]

 

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Entwurf by Andras Koos Architectural Interior Design

 

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Sketch by Andras Koos Architectural Interior Design

 

[h1]die Realisierung[/h1]

 

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Bauphase I

 

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Bauphase II

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Der Innenarchitekt – Schnittstelle zwischen Architektur und Design

Vorbei die Zeiten, dass Architekten die besseren Architekten waren. Innenarchitekten sind selbstbewusst geworden. Zu Recht.

Zu Recht ist die Berufsbezeichnung “ Innenarchitekt/in“ gesetzlich geschützt und genießt im Gegensatz zum Raumgestalter hohes gesellschaftliches Ansehen und Vertrauen. Anders als der Einrichter  welcher seine Wurzeln eher im Dekorationsbereich und im Einzelhandel  findet ist Innenarchitektur ein Studienfach bei dem selbst je nach Bundesländern erst mit erlangen des Masterabschlusses ein Eintrag in die Architektenkammer und damit auch das führen der Berufsbezeichnung möglich ist.

Der Beruf selbst ist integrativ; Schnittstelle gewissermaßen zwischen Architektur und Design.

“ Interior Thinking “ mit all der Beobachtungen dem Verständnis von Bedürfnissen von Menschen im Raum ist in der Lage zu verändern, zu optimieren. Am Menschen orientiert – human centered – entstehen so mannigfaltig  und dennoch einzigartig Standpunkte, die in der vielfältigen Gestaltungswelt glaubwürdig zur Anwendung gebracht werden.

Storytelling als Innenarchitektonische Entwurfsmethode bearbeitet explizites, vor allem aber implizites Wissen und verleiht dem Raum neue Sinnhaftigkeit und an der Interaktion orientierte Wertigkeit des „Eins – Sein “ mit der jeweiligen Umgebung.

Diese breit und tief aufgestellte Berufswelt im Bemühen um Inszenierung von Räumen für Menschen hat längst die Klammer “ Architektur “ überwunden und sich mithilfe diverser Designdisziplinen eigenständig, vielfältig und kompatible mit andern kreativen Berufen entwickelt. Nicht länger definieren  ausschließlich harte “ Baufakten“ die Raumqualität, vielmehr reichern Leichtigkeit, Flexibilität sogenannter weicher Faktoren immer wieder neue, lebensnahe Situationen an.

Der Raum wird zur „dritten Haut“

Spätestens jetzt wird deutlich, warum “ Innenarchitekt/in“ mehr denn je ein gesetzlich geschützter Beruf ist; Gestaltung von Lebensräumen für Menschen kann nur durch Planer und Designer erfolgen, die legitimiert sind, Innenarchitektur wie Medizin oder als Therapie einzusetzen. Zum Wohle der Menschen und um Schaden zu verhindern.

Appell an hohes Verantwortungsbewusstsein.

Zukunft ist Innen – Interior wird ein verlässliches und glaubwürdiges Label, das physisch, psychisches und soziales Wohlbefinden in Räumen in höchstem Maße gewährleistet.

Der “ Internist“ unter all den Architekten und Designern wird entsprechend seiner gestiegenen Reputation und Verantwortung in der Gesellschaft, verlässliche, vergleichbare und effiziente Wege beruflicher Qualifikation auch weiterhin finden.

Er hat eine wichtige Funktion !

 

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